Kinohighlight in Illingen zum Equal Pay Day 2011

Kinohighlight in Illingen zum Equal Pay Day 2011

Frauen Union, Ministerin und Abgeordnete laden zu Kino mit Sektempfang

Am 25.3.2011 findet der jährliche Equal Pay Day statt. Anlässlich dieses Ereignisses laden Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer und die Bundestagsabgeordnete Nadine Schön (CDU) sowie die Frauen Union (FU), am Dienstag, den 29.3.2011, alle Interessierten ganz herzlich zum aktuellen Kinofilm „We Want Sex“ nach Illingen ein. Der Film wird im Union Theater Illingen gezeigt. Ab 19.30 Uhr wird es einen Sektempfang geben.
Mit unwiderstehlichem Charme und britischem Humor inszeniert Regiesseur Nigel Cole den Streik von Ford-Arbeiterinnen 1968 mit Sally Hawkins in der Hauptrolle als Anführerin. Auf den Streikplakaten der Frauen im Film steht „We Want Sex Equality“, zu deutsch, „Wir wollen Gleichbehandlung der Geschlechter“!
Die Meinung des Spiegels über den Film: „ Sehr liebenswert und sehr kurzweilig“!
Anlass zu dieser außergewöhnlichen Veranstaltung der Frauen Union ist der „Equal Pay Day“. – Was ist das? Übersetzt heißt das „Tag der Gleichen Bezahlung“. Hierbei soll in erster Linie darauf aufmerksam gemacht werden, dass Frauen in Deutschland immer noch im Durchschnitt 23 % weniger Geld verdienen als Männer. Diese Realität ist in einer modernen Gesellschaft wie der Bundesrepublik weiterhin Alltag. Starke Frauen setzen sich für eine Verbesserung der Situation in Deutschland ein – Genau wie es auch im Film der Fall ist.
Also am Dienstag, den 29.3.2011 um 19.30 Uhr auf nach Illingen ins Union Theater und großes Kino erleben. Für einen kurzweiligen Abend ist gesorgt.
Der Eintritt kostet soziale 5,- Euro, darin enthalten sind der Sektempfang und der Film.

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Bundesregierung weitet ihre Engagementpolitik aus:

Bundesregierung weitet ihre Engagementpolitik aus:

Bundestag beschließt neuen Freiwilligendienst – Öffnung für Menschen aller Generationen

Berlin, den 24. März 2011: Am Morgen hat der Deutsche Bundestag die Einführung des neuen Bundesfreiwilligendienstes (BFD) zum 1. Juli 2011 beschlossen. Nadine Schön sieht darin eine Chance für eine neue Kultur der Freiwilligkeit in Deutschland. „Ich begrüße die Einführung des neuen Freiwilligendienstes ausdrücklich! Er öffnet sich Frauen und Männer aller Generationen. Das hat es noch nicht gegeben“, erklärt Nadine Schön, die im Ausschuss für Familie, Senioren Frauen und Jugend den BFD inhaltlich begleitet hat.

Die christlich-liberale Koalition fördert den Ausbau des bürgerschaftlichen Engagements zukünftig mit etwa 350 Millionen Euro jährlich. Davon profitiert nicht nur der neue Bundesfreiwilligendienst, sondern auch die bestehenden Jugendfreiwilligendienste. So sind die Förderpauschalen in einem ersten Schritt von 73 auf 100 Euro gestiegen und werden zukünftig nochmals auf bis zu 200 Euro angehoben. Ziel ist es, pro Jahr 35.000 Freiwillige für einen Dienst zwischen sechs Monaten und zwei Jahren zu gewinnen. „Ob vor Ausbildung und Studium oder auch nach Abschluss des beruflichen Lebens – Der BFD bietet viele Chancen, etwas für sich selbst und die Gesellschaft zu tun.“, erklärt Nadine Schön. Weitere Infos finden sich unter www.bmfsj.de.

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Kabinett hat heute Gesetzesentwurf zur Pflegezeit beschlossen

Kabinett hat heute Gesetzesentwurf zur Pflegezeit beschlossen

Pflege durch Angehörige zu Hause wird erleichtert – keine großen finanziellen Einbußen dank Teilzeitmodell

Berlin, den 23. März 2011: Das Bundeskabinett hat heute den Gesetzesentwurf zur Familienpflegezeit beschlossen. Nadine Schön erklärt dazu:

“Der Gesetzentwurf bringt wesentliche Verbesserungen für pflegende Angehörige, denn er ermöglicht es Menschen, sich für einen Pflegefall Zeit zu nehmen und dennoch im Beruf zu bleiben. Ein Modell – ähnlich der Altersteilzeit – sorgt in der Pflegephase dafür, dass die Pflegenden trotzt Reduzierung ihrer Arbeitszeit keine großen finanziellen Einbußen hinnehmen müssen.

Die reduzierten Beitragszahlungen in der Familienpflegezeit werden durch die Leistungen der Pflegeversicherung zur gesetzlichen Rentenversicherung ausgeglichen und verhindern Einbußen bei den Rentenanwartschaften. Altersarmut, die heute oftmals Folge einer Pflegeauszeit ist, wird vermieden.

Bis zum Jahr 2013 wird sich die Zahl der Pflegebedürftigen von jetzt 2,3 Millionen auf mindestens 3,5 Millionen Menschen erhöhen. Die Mehrheit der Pflegebedürftigen wünscht sich, in häuslicher Umgebung von Angehörigen gepflegt zu werden. Daher kommt der heute vom Kabinett beschlossene Gesetzentwurf den Wünschen entgegen.”

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