„Das Mehrgenerationenhaus in Nonnweiler muss bleiben!“

„Das Mehrgenerationenhaus in Nonnweiler muss bleiben!“

„Das Mehrgenerationenhaus in Nonnweiler muss bleiben!“

Nonnweiler/Berlin, den 16. März 2011: Die Zukunft des Mehrgenerationenhauses (MGH) in Nonnweiler war Anlass eines Besuchs der saarländischen Bundestagsabgeordneten Nadine Schön (CDU). Da das Bundesprogramm „Mehrgenerationenhäuser“ im kommenden Jahr ausläuft, steht die Förderung durch die Bundesregierung auch für das Mehrgenerationenhaus in Nonnweiler in Frage. Nadine Schön setzt sich für eine weitere Förderung des Hauses ein.

Die Einrichtung in Nonnweiler besteht seit fast 3 Jahren und bietet mit einem mehrheitlich ehrenamtlichen Team unter der Leitung von Julia Hornetz praktische Hilfen in den verschiedensten Lebenssituationen. Dabei werden mit einem niedrigschwelligen Angebot Schnittstellen zu anderen Dienstleistern und Einrichtungen geschlossen. Der Schwerpunkt der momentanen Nutzung liegt in den Bereichen Mutter, Kind und Senioren. Dabei reicht das vielfältige Programm vom Babysitterführerschein mit anschließender Vermittlung, über die Kinderbetreuung und das Kinderferienprogramm, bis hin zur Demenzbetreuung. Das Motto dabei lautet: GEMEINSAM, statt einsam!

Zur Zukunft des Hauses erklärte Nadine Schön im Gespräch mit Bürgermeister Hans-Uwe Schneider: „Im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend habe ich mich dafür eingesetzt, dass es ein Folgeprogramm geben wird. Gefördert werden können zukünftig Häuser, die gewisse Qualitätsmerkmale erfüllen und die von der Kommune unterstützt werden. Mit seinem umfassenden Angebot und dem großen Engagement der Gemeinde erfüllt das MGH in Nonnweiler schon heute fast alle Kriterien und hat somit gute Chancen, auch in der nächsten Förderperiode weitere Zuschüsse zu erhalten. Ich werde mich bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, dafür stark machen, dass das MGH durch weitere Bundesförderungen eine sichere Zukunft hat. Das haben die ehrenamtlichen Helfer verdient, genau wie alle Bürger der Gemeinde Nonnweiler, die in diesem Haus kompetente Ansprechpartner und Angebote in vielen Lebenssituationen finden.“

Unterstützung sagte auch Bürgermeister Schneider zu: „Das Mehrgenerationenhaus ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Angebots der Gemeinde von Bürgern und für Bürger. Mit Unterstützung des Bundes wollen wir das Haus weiterführen und werden uns um das Folgeprojekt bewerben.“

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100 Jahre Weltfrauentag am 8. März 2011:

100 Jahre Weltfrauentag am 8. März 2011:

Faire Chancen für Frauen in der Arbeitswelt schaffen
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In der 7. sitzungsfreien Kalenderwoche besuchte ich das Gymnasium Wendalinum in St. Wendel und das Lebacher Geschwister-Scholl-Gymnasium, um den Oberstufenschülern meine Arbeit als Bundestagsabgeordnete zu vermitteln. Im Allgemeinen wirkt Politik auf Jugendliche oftmals anonym, abstrakt und weit weg. Im Rahmen solcher Termine kann ich als direkt gewählte Abgeordnete in den Schulen meines Wahlkreises vor Ort über das politische Alltagsgeschäft in Berlin anhand praktischer Beispiele und Erfahrungsberichte informieren und dabei den Prozessen des politischen Systems transparent auf den Grund gehen. Anhand einer Präsentationveranschaulichte ich neben dem Wahlsystem insbesondere den Ablauf einer typischen Sitzungswoche sowie die konkrete Arbeit in den Ausschüssen und im Parlament. Ebenso wichtig ist dabei, den Schülerinnen und Schülern der jeweiligen Politikkurse der Klassenstufe 11 im Anschluss Rede und Antwort zu stehen und mit ihnen über aktuelle politische Themen zu diskutieren. Ein Angebot, von dem die äußerst interessierten Jugendlichen regen Gebrauch machten – von Politikverdrossenheit bzw. Gleichgültigkeit keine Spur. Die zahlreichen Fragen umfassten sowohl bundes- als auch landespolitische Themen und deckten fast die gesamte Bandbreite der politischen Diskussion ab: von Bildungs- über Wirtschaftspolitik bis hin zur Bedeutung des Konservatismus und der christlichen Soziallehre. Aber auch persönliche Fragen wurden gestellt und beantwortet – transparent, ohne Hemmschwelle und Berührungsängste. Politik vor Ort zum Anfassen eben.
Aus meiner Sicht 2 gelungene und interessante Veranstaltungen, die für beide Seiten die Möglichkeit eines gegenseitigen Austauschs boten. Vielen Dank den beiden Gymnasien mit ihren Schulleitern, den zuständigen Tutoren bzw. Fachlehrern sowie den fast 100 tollen Schülerinnen und Schülern.
Wer Interesse an einem solchen Informationstag hat (üblicher Zeitrahmen eine Doppelstunde), kann sich gern an mein Wahlkreisbüro in St. Wendel (Tel-Nr. 06851/93240) zwecks Terminabsprache wenden.

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Bundesregierung beschließ Maßnahmen gegen Online-Kriminalität:

Bundesregierung beschließ Maßnahmen gegen Online-Kriminalität:

Mehr Sicherheit vor Cyber-Angriffen

Mit der von der Bundesregierung beschlossenen Cyber-Sicherheitsstrategie setzt Deutschland den Kampf gegen kriminelle, terroristische und nachrichtendienstliche Akteure fort, die diesen Raum zunehmend als Feld für ihr Handeln nutzen. Ziel der CDU ist es, Sicherheit auf einem hohen Niveau zu gewährleisten, weil Bürger, Staat, Wirtschaft und so genannte Kritische Infrastrukturen wie etwa Energieversorgung, Telekommunikation, Transport und Verkehr darauf angewiesen sind, dass der Cyber-Raum fehlerfrei funktioniert.

Am 1. April 2011 nimmt das Nationale Cyber-Abwehrzentrum seine Arbeit auf. Es ist eine kontinuierliche Weiterentwicklung unserer bisherigen IT Sicherheitsaktivitäten. Mit ihm wird eine neue Informationsplattform eingerichtet, die es bei künftigen Cyber-Angriffen ermöglicht, Informationen schnell zusammen zu tragen, zu analysieren und zwischen den Sicherheitsbehörden abgestimmte Empfehlungen zum Schutz der IT Systeme zur Verfügung zu stellen.

IT-Angriffe machen vor Landesgrenzen nicht halt. Wir setzen uns daher weiterhin für ein effektives Zusammenwirken für Cyber-Sicherheit in ganz Europa und weltweit ein. Deutschlands Vorreiterrolle wollen wir weiter nutzen und unser Engagement in den internationalen Gremien weiter erhöhen.

Für die CDU steht fest: Wir wollen Sicherheit im Cyber-Raum gewährleisten, ohne dessen Chancen und Nutzen unnötig einzuschränken. Das Internet muss frei und sicher sein!

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