Deutscher Studienpreis 2014

Deutscher Studienpreis 2014

Unter der Schirmherrschaft von Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert ist der Wettbewerb um den Deutschen Studienpreis 2014 gestartet. Dieser richtet sich an Promovierende aller Fachrichtungen, die im Jahr 2013 eine exzellente Dissertation von besonderer gesellschaftlicher Bedeutung vorgelegt haben. Ob innovative Verfahren oder Produkte, zukunftsweisende Modelle für die Organisation des Gemeinwesens oder sachkundige Orientierung in aktuellen gesellschaftlichen Streitfragen – Promovierende arbeiten an vielen Themen, die für unsere Gesellschaft von großer Bedeutung sind.

Die wichtigsten Dissertationen des Jahres zeichnet die Körber-Stiftung mit dem Deutschen Studienpreis aus. Am aktuellen Wettbewerb kann teilnehmen, wer seine Promotion im Jahr 2013 mit dem Prädikat magna oder summa cum laude abgeschlossen hat und Forschungsergebnisse vorweisen kann, die von besonderer gesellschaftlicher Relevanz sind.

Der Deutsche Studienpreis ist eine der höchstdotierten Auszeich¬nungen für Nachwuchswissenschaftler in Deutschland: Die drei Spitzenpreise sind mit je 25.000 Euro dotiert. Einsendeschluss ist der 1. März 2014.

Der gesellschaftliche Wert einer Forschungsarbeit kann für den Wettbewerb in einem konkreten Anwendungsbezug bestehen – etwa einer neu entwickelten medizinischen Therapie oder einem innovativen Gesetzesvorschlag. Ebenso willkommen sind beim Deutschen Studienpreis Forschungsbeiträge, die Orientierungswissen bieten.

Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollen ermutigt werden, den gesellschaftlichen Wert ihrer Forschung selbstbewusst zu vertreten. Deren Ideenreichtum und Forschungsergebnisse und das daraus resultierende Innovationspotential kann man nicht genug wertschätzen. Wir sind darauf angewiesen.

Bei Fragen zum Wettbewerb wenden Sie sich bitte direkt unter der Tel-Nr. 040 • 80 81 92 – 143 an die Körber-Stiftung. Die kompletten Teilnahmebedingungen und weitere Informationen finden Sie unter www.studienpreis.de.

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Forschergeist 2014

Forschergeist 2014

Der Kita-Projektwettbewerb „Forschergeist 2014“ der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ und der Deutschen Telekom Stiftung ist mit insgesamt bis zu 80.000 Euro dotiert und damit der höchst dotierte Kita-Wettbewerb Deutschlands. Bereits zum zweiten Mal werden herausragende Projekte gesucht, die Mädchen und Jungen in der Kita für die Welt der Naturwissenschaften, Mathematik oder Technik begeistern.

Aus einem Kreis von 30 nominierten Kitas werden neben fünf Bundessiegern zusätzlich Landessieger gekürt. Voraussetzung ist, dass mindestens 15 Bewerbungen aus einem Bundesland bis zum 31. Januar 2014 eingehen. Eine hochkarätig besetzte Expertenjury wählt die Preisträger aus, die am 15. Mai 2014 in feierlichem Rahmen in Berlin ausgezeichnet werden.

Mit diesem Wettbewerb möchten die Initiatoren das vorbildliche Engagement pädagogischer Fachkräfte vor Ort wertschätzen. Gerade in den Kitas müssen wir die Bildungsarbeit weiter unterstützen, die natürliche Neugier der Kleinsten nutzen und sie für spielerisches Forschen und Entdecken begeistern.

Weitere Informationen erhalten Sie beim Wettbewerbsbüro „Forschergeist 2014“ unter 030 275959 270 oder info@forschergeist-wettbewerb.de.

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CDU 2017: Heute die richtigen Entscheidungen für 2017 treffen

CDU 2017: Heute die richtigen Entscheidungen für 2017 treffen

Im Vorfeld der heutigen Beratungen des Bundesausschusses der CDU haben wir, d.h. insgesamt mehr als 50 MandatsträgerInnen der Union auf Bundes- und Länderebene, eine Erklärung verfasst.
Um es gleich zu sagen: ich stelle den ausgehandelten Koalitionsvertrag weder generell in Frage noch werde ich auf dem heutigen „Kleinen Parteitag“ meine Zustimmung verweigern.
Allerdings ist auch klar: ein solcher Koalitionsvertrag als Leitfaden für die Regierungspolitik der nächsten vier Jahre ist ein Kompromiss, eine Große Koalition eine zeitlich befristete „Zweckgemeinschaft“. Selbstredend, dass man von seinen eigenen Grundüberzeugungen aus dem Wahlprogramm zumindest teilweise abrücken muss, obgleich der Koalitionsvertrag nach meinem Dafürhalten insgesamt eine vernünftige und solide Grundlage für die Regierungsarbeit in den kommenden vier Jahren darstellt. Es ist aber legitim und auch sinnvoll, unsere zentralen Markenkerne und unser Selbstverständnis als christlich-demokratische Union Deutschlands gerade vor dem Hintergrund des gefundenen Kompromisses herauszustellen und niemals aus den Augen zu verlieren. Dazu gehört an erster Stelle, dass Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit stets die Basis unserer politischen Entscheidungen sein müssen. Konsequenter Schuldenabbau und die Generationengerechtigkeit in den Sozialsystemen haben oberste Priorität. Unter solchen Generationengesichtspunkten ist das Rentenpaket, insbesondere die Rente mit 63, daher kritisch zu sehen.

In vier Jahren soll es den Menschen in Deutschland besser gehen als heute. Vor diesem Hintergrund ist es aus unserer Sicht zwingend erforderlich, die politischen Weichen dauerhaft so zu stellen, dass unsere wirtschaftliche Entwicklung und Wachstum weiterhin begünstigt werden. Darüber hinaus gilt es, verstärkt in Bildung, Forschung, Innovation und Infrastruktur zu investieren, um unsere Zukunft weiterhin erfolgreich gestalten zu können.

Anbei unsere vollständige Erklärung im pdf-Format zum Nachlesen.

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