Digitale Agenda schafft Chancen für die Digitalisierung

Digitale Agenda schafft Chancen für die Digitalisierung

Die „Digitale Agenda 2014-2017“ der Bundesregierung wurde am gestrigen Mittwoch, 20. August 2014, im Bundeskabinett verabschiedet. Dazu erklären die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Nadine Schön, und der Sprecher der AG Digitale Agenda, Thomas Jarzombek:

Nadine Schön:

“Digitalisierung ist ein Metathema unserer Wirtschaft und Gesellschaft. Die Digitale Agenda der Bundesregierung wird jetzt ressortübergreifend festgelegt und bis 2017 umgesetzt. Sie setzt einen entscheidenden Meilenstein, um die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands abzusichern und die digitale Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger voranzubringen. Zentrale ordnungspolitische Vorhaben wie der Breitbandausbau, das erste IT- Sicherheitsgesetz, die Reform des Daten­schutzes und die digitale Bildung müssen nun zügig vorgelegt werden.

Wir müssen den Gründergeist in Deutschland stärken und jungen innovativen IT-Unternehmen mit weniger Bürokratie und besseren Finanzierungs­möglich­keiten durch private Geldgeber die besten Chancen für Wachstum und internationalen Erfolg ermöglichen. Nur so können Industrie 4.0, Big Data oder Cloud Computing als Chancen der Digitalisierung  verwirklicht und Synergien genutzt werden.

Wir fordern neben der Bundesregierung auch alle anderen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Akteure auf, ihre Kräfte zu bündeln, damit Deutschland den größtmöglichen Nutzen aus der Digitalisierung ziehen kann. Wir brauchen nun keine Nörgler, sondern Anpacker.”
Thomas Jarzombek:

“Mit der Digitalen Agenda verdeutlicht die CDU/CSU-geführte Bundes­regierung, dass sie die umfassenden Chancen der globalen Digitalisierung für alle Politikbereiche erkannt hat. Auf die Strategie müssen jetzt schnell Taten folgen:

Wir müssen den Bereich der IT- Sicherheit stärken: Ich begrüße daher die Ankündigung von Innenminister Thomas de Maizière, noch in dieser Woche den Entwurf eines IT-Sicherheitsgesetzes vorzustellen.

Deutschland muss die IT-Gründerszene weiter stärken und die Startup – Förderung verbessern. Dafür brauchen wir endlich ein Wagniskapitalgesetz!

Mit Open Data kann das Wachstumspotential der digitalen Wirtschaft für innovative kleine und mittlere Unternehmen gefördert werden. Dieses Potential sollte im Rahmen eines Open-Data-Gesetzes gehoben werden.

Die Digitale Agenda ist der Startpunkt für den weiteren Prozess der Umsetzung. Ich erwarte von der Bundesregierung, dass sie den Deutschen Bundestag an herausgehobener Stelle aktiv, umfassend und kontinuierlich an der Umsetzung der Digitalen Agenda beteiligt.”

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Mein “Bürgerbrief” aus dem Wahlkreis über das 1. Halbjahr 2014

Mein “Bürgerbrief” aus dem Wahlkreis über das 1. Halbjahr 2014

Liebe Leserinnen und Leser,

neben meinem Newsletter „Berlin Aktuell“ zum Ende einer Berliner Sitzungswoche möchte ich zukünftig auch über die Arbeit in meinem Wahlkreis informieren. In meinem „Bürgerbrief“ werde ich daher halbjährlich über Besuche und Begegnungen, aber auch aktuelle Entwicklungen aus meinem Wahlkreis berichten. Gerade im Dialog und Kontakt mit den Menschen vor Ort bekomme ich wichtige Impulse und Anregungen für meine politische Arbeit. Hier erfährt man, wo der Schuh drückt…

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen der ersten Ausgabe meines „Bürgerbriefes“ aus dem Wahlkreis über das erste Halbjahr 2014.

Ihre Nadine Schön

Bürgerbrief als PDF downloaden!

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NEXT B2B FORUM 2014

NEXT B2B FORUM 2014

Wir brauchen eine neue Gründerkultur in Deutschland!

Darin waren wir, die Referenten und ich, uns beim “NEXT B2B FORUM“ am 13. Juni 2014 in Frankfurt am Main einig.

In meiner Begrüßungsrede an die über 150 internationalen Akteure aus dem IT, Logistik- und Finanzsektor bin ich vor allem auf die gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung der Digitalisierung, dem Breitbandausbau sowie der Förderung von Start-ups eingegangen. Wichtig war mir herauszustellen, dass Deutschland eine offene Gründerkultur braucht, bei der einerseits die Rahmenbedingungen z.B. zur Finanzierung stimmen, aber es muss auch ein Gründungsmut und -wille geweckt werden; Scheitern und Fehler müssen auf dem Weg zu einer erfolgreichen Gründung möglich sein.

Das NEXT B2B FORUM soll ausgewählten Start-ups, Risikokapitalgesellschaften sowie etablierten Unternehmen als Austauschplattform dienen für neue Ideen, Kooperations- und Finanzierungsmöglichkeiten in der Region als auch weltweit.

Die ganztägige Veranstaltung wurde organisiert vom Global Shapers Hub Frankfurt des Weltwirtschaftsforums. Eine spannende Veranstaltung mit interessanten neuen Konzepten, was die Zusammenarbeit und Investitionsmöglichkeiten für B2B-Startups auf internationalem Level betrifft!

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